Häusliche Intensivpflege

Intensivpflege von Klienten
im eigenen Wohnraum

Häusliche Intensivpflege

Die außerklinische Beatmung ist eine intensivmedizinische und intensivpflegerische Tätigkeit. Intensivpflege kennzeichnet eine spezifische Pflege des Klienten mit Intensivpflegebedarf, also eines schwerst bis lebensbedrohlichen Erkrankten.

Intensivmedizin und damit auch die behandlungspflegerischen, ärztlich delegierten Aufgaben an das Pflegefachpersonal, zeichnet sich durch einen, über das sonstige Maß weit hinausgehenden medizinischen und pflegerischen Aufwand aus. Ihre Zusammensetzung besteht aus Intensivtherapie und Intensivpflege.

Intensivtherapie ist die Überwachung und Behandlung von schwer erkrankten Menschen, meist mit Störung der Atmung, Herz-Kreislauffunktion, des Stoffwechsels, zentralen Nervensystems, des Wasser- und Elektrolythaushaltes und des Säure-Basen-Gleichgewichtes.

Als Heimbeatmung bezeichnet man eine vorübergehende oder dauerhafte Beatmung eines Betroffenen außerhalb einer Klinik. Sie findet im häuslichen Bereich des jeweiligen Betroffenen statt. Dies kann die Wohnung aber auch ein Pflegeheim sein. Stationäre Pflegeeinrichtungen sind jedoch nur bedingt geeignet, da das Personal häufig wechselt und damit ein erhöhtes Risiko von Keimübertragung (Krankheitserreger) gegeben ist oder der Betroffene aus seinem häuslichen/familiären Umfeld gerissen ist.

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