Respiratorische Globalinsuffizienz
Unter einer respiratorischen Insuffizienz (lat. Insufficiencia = Funktionsschwäche) versteht man eine Störung des Gasaustausches in der Lunge mit krankhaft veränderten Blutgaswerten (Sauerstoff- und Kohlendioxidkonzentrationen).
Eine Verminderung des arteriellen Sauerstoffgehalts, unter einen altersabhängigen Grenzwert von 65 - 70 mmHg (arterielle Hypoxämie) bei normalem bis verringertem Kohlendioxid wird als respiratorische Insuffizienz bezeichnet. Die zusätzliche Erhöhung des Kohlendioxidgehaltes über 45 mmHg (Hyperkapnie) ist als respiratorische Globalinsuffizienz oder ventilatorische Insuffizienz bekannt. Letztere geht bei Luftatmung immer mit einer Verringerung des Sauerstoffgehaltes im Blut einher.
Die respiratorische Globalinsuffizienz wird durch eine herabgesetzte Belüftung der Lungenbläschen (alveoläre Hypoventilation) hervorgerufen, die in der Regel durch ein Versagen der "Atempumpe" (z. B. Erschöpfung der Atemmuskulatur bei Verschluss der Atemwege, mechanische Störung der Brustwand oder Beeinträchtigung des Atemzentrums im Hirnstamm) bedingt ist.
Eine Verminderung des arteriellen Sauerstoffgehalts, unter einen altersabhängigen Grenzwert von 65 - 70 mmHg (arterielle Hypoxämie) bei normalem bis verringertem Kohlendioxid wird als respiratorische Insuffizienz bezeichnet. Die zusätzliche Erhöhung des Kohlendioxidgehaltes über 45 mmHg (Hyperkapnie) ist als respiratorische Globalinsuffizienz oder ventilatorische Insuffizienz bekannt. Letztere geht bei Luftatmung immer mit einer Verringerung des Sauerstoffgehaltes im Blut einher.
Die respiratorische Globalinsuffizienz wird durch eine herabgesetzte Belüftung der Lungenbläschen (alveoläre Hypoventilation) hervorgerufen, die in der Regel durch ein Versagen der "Atempumpe" (z. B. Erschöpfung der Atemmuskulatur bei Verschluss der Atemwege, mechanische Störung der Brustwand oder Beeinträchtigung des Atemzentrums im Hirnstamm) bedingt ist.
Zuletzt aktualisiert am 06.02.2009 von Frank Reimann.